Dieses kleine Gebäude ist die einstige Dorfschmiede. Das Gelände auf dem sie steht wurde 1886 vom Kirchgrund abgetrennt und der neue Besitzer wurde Karl-Friedrich Seehaus. In dieser Schmiede wurden damals Pferde beschlagen, Werkzeuge hergestellt und landwirtschaftliche Maschinen und Geräte repariert. Der letzte Schmiedemeister war Max Seehaus, Enkel von K.-F. Seehaus. Mit seinem Tod im Jahr 1964 endete auch die Zeit der Schmiedearbeiten in Schäpe. Hier soll das kleinste Museum in Brandenburg entstehen. Der Förderverein Schinkel-Kirche in Schäpe e.V. und Josef Jakobs werden gemeinsam mit weiteren Dorfbewohnern ein Ambiente schaffen, das zum Verweilen einlädt um die Geschichte von Schäpe anhand von historischen Fotos und Texten kennen zu lernen. Bei einer zweiten Sammelaktion in der Gemeinde kamen wieder viele Schätze auf den Tisch.

Schmiede

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